Lernen


heute
Wir sprechen von Bulimielernen, wenn jemand nur für eine Arbeit lernt, diese schreibt und danach wieder alles vergisst. Aber eigentlich sollten wir für uns lernen und den Stoff regelmäßig wiederholen, damit er uns im Kopf bleibt.

Für verschiedene Lernbereiche ist zu wenig Zeit vorgesehen, deswegen wird der Stoff – ohne Rücksicht auf Probleme – einfach durchgezogen.

Es erfolgt keine regelmäßige Wiederholung. Dafür ist zu wenig Zeit im Lehrplan vorgesehen.

Das Lernen fällt Schülern leichter und macht mehr Spaß, wenn wir alle Sinne beteiligen. In Projekttagen beispielsweise. Leider gibt es nur wenige Projektwochen, in denen Schülerinnen und Schüler ohne den stressigen Schulalltag Themen erarbeiten und so besser lernen können.

morgen

In der Schule von Morgen, sollten wesentliche Inhalte ausreichend wiederholt werden, damit sie nicht vergessen werden. Die Themen sollten noch klarer aufeinander aufbauen und Lehrerinnen und Lehrer sollten mehr Zeit haben sie zu wiederholen, damit Inhalte von uns immer wieder neu abrufbereit werden und unser Wissen gefestigt wird.
Für besseres Lernen könnte es häufiger Projekttage geben, denn die machen den meisten Schüler/innen Spaß. Für unser Gehirn ist erleben einprägsamer als trockener Frontalunterricht, den es heute an viel zu vielen Schulen gibt.
Außerdem sollte der Unterricht mehr an Praxisbezogenheit gewinnen, um den Schüler/innen zu zeigen, in welchen Bereichen Wissen später real anwendbar ist. Fächer, die mehr auf die spätere Berufsorientierung gerichtet sind, wären für unsere Zukunft weit besser.
Um dem Problem vorzubeugen, dass Schüler/innen schneller mit neuen Medien umgehen können als Lehrer, könnten Schüler/innen Fortbildungskurse für Lehrer/innen anbieten. Durch diesen Prozess wäre es möglich im Unterricht Tablet PC´s zu nutzen und "elektronische Klassenzimmer" einzurichten.

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